
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |

|
Facelifting Im zunehmenden Alter verliert die Haut z.b. im Gesicht und am Hals an Elastizität. Dadurch vertiefen sich Falten auf der Stirn, seitlich des Mundes, der Wangen, der Augenlider oder der Kinn/ Halspartie. Ein Facelifting kann im Normalfall durch die operative Straffung von Gewebe und Muskulatur störende natürliche Falten verbessern. Vor der Operation: Vier Wochen vor der Operation sollten Sie das Rauchen radikal einschränken (Gefahr von Wundrandnekrosen). Bei einem Kurzhaarschnitt ist es empfehlenswert, das Haar etwas wachsen lassen, um die Operationsnarben besser verdecken zu können. Am Tag vor der Operation wird ein persönliches Gespräch zwischen Patient und Arzt geführt, um eine medizinische Aufklärung über den Ablauf und die mögliche Risiken des Eingriffes zu gewährleisten. Zudem findet eine Untersuchung statt, bei der eine Blutabnahme zur Bestimmung eines kleinen Blutbildes erfolgt, sofern Sie den Befund Ihrer aktuellen Blutwerte nicht von Ihrem Hausarzt vorlegen können. Die Untersuchungen werden in dem vor Ort zuständigem Labor durchgeführt. Operativer Verlauf: Die Operation kann in Lokalanästhesie, wird aber in den meisten Fällen unter Vollnarkose erfolgen. Eine Vollnarkose ist eine Belastung für den Körper und wie so viele medizinische Verfahren mit gewissen Risiken behaftet. Besonders bei älteren Menschen oder bei Patienten mit schweren Vorerkrankungen ist die Gefahr von Komplikationen wie u.a. Übelkeit oder Herz-Kreislauf-Beschwerden höher. Die Operation dauert je nach Ausmaß drei bis vier Stunden. In der Regel ist der Schnittverlauf bei dem Eingriff eines Faceliftings von den Schläfenhaaren etwa 5 cm hinter dem Haaransatz, geht vorne am Ohr vorbei und endet dann hinter dem Ohr im Nacken. Bei dem Eingriff eines Stirn-Lifting liegt der Schnitt über der Haarlinie. Die Schnittführung bei einem Eingriff eines Midface Lift liegt im Normalfall an den Schläfen. Bei dem Eingriff eines Face-Neck-Lift ist in der Regel eine ausgedehnte Schnittführung nötig. An den Schläfen oder am Haaransatz beginnend verläuft der Schnitt weiter vor oder hinter dem Ohr hin in den behaarten- oder Nacken-Bereich. Die Haut wird entlang der Schnittführung vom darunter liegenden Gewebe gelöst. Die Haut, das erschlaffte Unterhautfettgewebe und im Normalfall die Muskulatur wird in Richtung des Schnittes zweischichtig gespannt. Die überschüssige Haut wird abgetrennt. Die Wundränder werden mit feinsten und häufig mit auflösbaren Fäden genäht. Nach der Operation: Für einige Tage nach der Operation erhalten Sie einen Kopfverband. Schmerzen hinter dem Ohr, Schwellungen und Blutergüsse klingen wenige Tage nach dem Eingriff wieder ab. Zwei Tage nach der Operation werden der Verband und evtl. Drainagen abgenommen. Fünf bis sieben Tage ist völlige Ruhe verordnet. Am 10. Tag nach der Operation können in der Regel die Fäden entfernt werden und Sie können wieder wie gewohnt duschen oder Make-up auflegen. Während der ersten vier Wochen nicht Rauchen,
keine Schmerzmittel und auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten.
Anschließend ist ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
empfehlenswert. Sportliche Aktivitäten können vier Wochen
nach der Operation in vollem Umfang wieder aufgenommen werden. Die hier aufgeführte Beschreibung der Operationen ist allgemein und kann das persönliche Beratungsgespräch mit dem Arzt nicht ersetzen. Leider dürfen wir keine Vorher-Nachher Bilder mehr abbilden, weil eine bildliche Darstellung von Vorher-Nachher Bildern der Schönheitschirurgie nach den Regeln des Heilmittelwerberechts untersagt ist.
|
![]()
|
Gern beantworten wir Ihre Fragen